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Die Sprache
Die
isländische Sprache
Das
isländische Alphabet
Isländisch
lernen
Lehrbücher
für Isländisch
Die isländische
Sprache
Isländisch
(Íslenska), die
Landessprache auf Island,
gehört zur Nordgermanischen
Gruppe der indogermanischen
Sprachen. Isländisch
hat, wie auch Norwegisch und
Färengisch, seine
Ursprünge im
Altwestnordischen; es ist aber
die Sprache, die dem
Altwestnordischen am
nächsten ist.
Der Autor Guðmundur
Sæmundsson stellte folgende
Beziehung auf:
Das Isländische hat vier
Schwestern: Die dänische,
die färöische, die
norwegische und die schwedische
Sprache. Mit dem Englisch, dem
Deutschen und dem
Holländisch besitzen sie
eine gemeinsame Großmutter,
die germanische Sprache.
Über allen thront die
Urgroßmutter, die
indogermanische Sprache mit allen
ihren Nachkommen, zu denen auch
Polnisch, Russisch, Indisch,
Französisch und Italienisch
gehören. Mit dem
Isländischen blieb
weitgehend die Sprache erhalten,
die von den norwegischen Siedlern
des 9. und 10. Jahrhunderts
gesprochen wurde.
Eigenheiten des sozialen
Lebens des mittelalterlichen
Islands, sowie die Insellage
haben wohl schon früh zu
einer sprachlichen
Uniformität geführt.
Charakteristisch für das
Isländische ist
außer einer konservativen
und puristischen Grundhaltung ein
großer Reichtum an
Flexionsformen, dem eine relative
Freiheit im Satzbau
entspricht.
Eine sehr lange Tradition hat
auch die geschriebene Sprache:
die ältesten Aufzeichnungen
stammen aus dem 11. Jahrhundert.
Weltweit einzigartig ist die
Existenz einer ersten
grammatikalischen Abhandlung aus
dem Jahr 1255, die die Phonetik
nach dem Prinzip der
vergleichenden Lautlehre
beinhaltet. Die Formen habe sich
bis heute kaum verändert und
mit ihnen die Konjugationen und
Deklinationen ebenso wenig.
Die Anzahl der Wörter hat
natürlich stark zugenommen,
aber ein großer Teil des
ursprünglichen Wortschatzes
ist bis heute erhalten geblieben.
Bei den neuen Wörtern
handelt es sich im wesentlichen
um die isländische
Umschreibung des jeweiligen
Begriffes; Fremdwörter
wurden kaum aufgenommen.
Das isländische
Alphabet
Das isländische
Alphabet umfaßt 32
Buchstaben. Es besteht zuerst
einmal aus dem einem großen
Teil des lateinischen Alphabetes
und dazu einigen dem
Runenalphabet entnommenen
Zeichen:
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a,
á, b, d,
ð, e,
é, f, g,
h, i, í,
j, k, l, m, n,
o, ó, p,
r, s, t, u,
ú, v, x,
y, ý,
þ,
æ,
ö
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.
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Backwaren kauft man beim
bakarí, Fleisch
in der
kjötbú und
Süssigkeiten inder
Sælgætisbúð.
Hákarl ist
(k)eine isländische
Spezialität,
allerdings schmeckt
fermentierter Hai nicht
jedem.
Hast
Du auch
einen
Insider
Tip?
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