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Natur Island

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Geologie Islands

 

2 Geologische Entwicklung Islands 

2.1 Tertiär

2.2 Pleistozän

2.2.2 Eiszeiten

Neben ihrer Bedeutung für die Veränderung von Fauna und Flora sowie für den Eruptionsmechanismus von Vulkanen haben die Eisperioden die Landschaft Islands geprägt. Die letzte Eisperiode, in der fast ganz Islands mit Eis bedeckt war, hat die heutige Landschaft geformt.

Die gewaltigen Erosionskräfte der eiszeitlichen Gletscher haben ganze Bergrücken oder Krater abgeschliffen. Die vielen Fjorde Islands sowie einige Täler sind so entstanden. Das vom Eisschild mitgetragene Material wurde an den Endmoränen abgelagert oder von Gletscherflüssen mitgetragen. Islands Sander sind im wesentlichen Sedimente aus glazialen Gletscherflüssen.

Die Ausdehung der Eiskappe in der letzten Eiszeit
Legende: 1 Gletscherrand 2 Haupteisscheide 3 Áltanes-Gletscher 4 Búði-Gletscher 5 Tafelberge 6 Streichen von Gletscherschrammen 7 lokaln Eiskappen außerhalb des Haupteisschildes
nach: Prof. Þorleifur Einarsson, Geologie von Island., S. 269

 Interessant sind ferner die Sedimente der Gletscherflüsse und –seen sowie in der Küstenregion. Dazu muß noch bemerkt werden, daß durch das als Eis gebundene Wasser der Meeresspiegel ca. 100-150 m tiefer war als heute.

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Backwaren kauft man beim bakarí, Fleisch in der kjötbú und Süssigkeiten inder Sælgætisbúð.

Hákarl ist (k)eine isländische Spezialität, allerdings schmeckt fermentierter Hai nicht jedem.

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