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Geologie Islands
2 Geologische Entwicklung
Islands
2.3 Holozän
2.3.1 Vulkanismus
Die bereits im Pleistozän
aktiven Vulkanzonen waren auch im
Holozän weiter aktiv.
Durchschnittlich alle 5 Jahre kam
es bei einem der ca. 40-50
aktiven Vulkane zu einem
Ausbruch. Trotzdem
läßt sich daraus bei
den wenigsten Vulkanen ein
Rhythmus ableiten. Tätig
sind Spalten, Schildvulkane und
Stratovulkane. Aus ein und
derselben Spalte fließt
jedoch nur einmal Lava,
spätere Eruptionen im
gleichen Gebiet bilden neue
Spalten.
Kurz nach dem Abschmelzen des
Eisschildes scheinen sehr
voluminöse Eruptionen
stattgefunden zu haben, bei denen
jeweils bis zu 15 km3
Lava gefördert wurden. Die
Schildvulkane Skjaldbreiður,
Trölladyngja und Ketildynga
sind Zeugen davon. Explosive
Eruptionen hingegen traten erst
später wieder auf, wie z. B.
vor 2800 Jahren der Ausbruch der
Hekla, der 3 km3
Tephra auswarf.

Ausbreitung und
Mächtigkeit der
Thephra-Schicht des
Hekla-Ausbruchs vor 28000 Jahren
in cm
Quelle: Þorleifur
Einarsson, Geologie von Island.
Reykjavík, 1994, S.
266
Insgesamt wurde seit dem
Holozän etwa 347
km3 an verschiedenen
Laven und 55,5 km3
Thephra gefördert. Die Laven
bedecken ein Zehntel von Islands
Fläche.
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Backwaren kauft man beim
bakarí, Fleisch
in der
kjötbú und
Süssigkeiten inder
Sælgætisbúð.
Hákarl ist
(k)eine isländische
Spezialität,
allerdings schmeckt
fermentierter Hai nicht
jedem.
Hast
Du auch
einen
Insider
Tip?
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