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Geologie Islands
3 Historische und aktuelle
Entwicklung Islands
3.3 Geothermale
Gebiete
3.3.2 Geysir und
Strokkur
Der Name Geysir stammt
vom Stóri-Geysir
und hat sich inzwischen als
Gattungsbezeichnung für alle
Springquellen
eingebürgert.1294 soll nach
historischen Berichten der Geysir
im Zusammenhang mit einem starken
Erdbeben erstmalig ausgebrochen
sein.
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Im 18. Jahrhundert
waren seine
Ausbrüche am
regelmäßigsten:
etwa alle halbe Stunde.
Im 19. Jahrhundert wurde
seine Tätigkeit
allerdings zunehmend
seltener (1883 alle 2
bis 3 Wochen). 1896
rüttelte ein
Erbeben den Geysir
wieder auf, 1915 stellte
er seine Tätigkeit
jedoch ganz ein. Ein
künstlicher
Abfluß 1935 (heute
geschlossen) ließ
ihn für kurze Zeit
wieder aufleben, ebenso
das zugeben von
Schmierseife in die
Quelle. Heute bricht er
nicht mehr aus, es wird
jedoch erwartet,
daß er wieder
ausbricht falls ein
natürlicher
Abfluß den
Wasserspiegel der Quelle
senkt.
Sehr zuverlässig
(etwa alle 15 Minuten)
bricht jedoch
Strokkur aus.
Seine Fontäne ist
allerdings nur 10 bis 30
m hoch.
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Voraussetzungen
für eine Springquelle sind
ein tiefer Quellschacht und
Temperaturen, die das Wasser
über den Siedepunkte
erhitzen können.
Wenn das Wasser langanhaltend
siedet, entweichen ihm alle
gelösten Gase
vollständig und das Wasser
neigt zu einem Siedeverzug (die
Wassertemperatur übersteigt
den Siedepunkt). Tritt also der
Siedeverzug im unteren
Quellschacht ein, dann beginnt
das Wasser plötzlich und
explosionsartig zu sieden. Die
darüberliegende
Wassersäule wird dabei als
Fontäne aus dem Schacht
geschossen. Ein unterirdisches
Grollen kündigt die Eruption
an.
zurück
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Backwaren kauft man beim
bakarí, Fleisch
in der
kjötbú und
Süssigkeiten inder
Sælgætisbúð.
Hákarl ist
(k)eine isländische
Spezialität,
allerdings schmeckt
fermentierter Hai nicht
jedem.
Hast
Du auch
einen
Insider
Tip?
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