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Dann erreichen wir,
bei
Grímsstaðir,
die Abzweigung zum
Dettifoss, diese
Straße ist
allerdings nur nach
längerer guter
Witterung einfach
befahrbar. In den
frühen
Sommermonaten ist diese
Zufahrt zum Dettifoss
häufig noch
gesperrt.
Wir bleiben auf der
A1 und werden den
Dettifoss später
von Norden her anfahren.
Nun überqueren wir
die Jökulsá
á Fjöllum
eine großen
Gletscherfluß aus
dem Norden des
Vatnajökulls und
der zweitlängste in
Island. Er bildet
zahlreiche
Wasserfälle, der
eindrucksvollste und
mächstigste ist der
Dettifoss.
Die aus dem Ende des
19.Jahrhunderts
stammende
Schutzhütte an der
ehemaligen
Fähranlegestelle am
Fluß, erfreute
sich trotz ihrer
Größe, nie
einer Beliebtheit, da es
hier spuken soll.
Unser Blick
fällt nun auf den
links liegenden
Ringwallkrater
"Hrossaborg", der sich
mit seiner Länge
von ca. 500m aus der
weiten trostlosen
dunklen Sandebene
abhebt. Dann führt
der Weg weiter das
Lavafeld
Nýjahraun, das
1875 aus der 30km langen
Spalte Sveinagjá
floss, die beidseits der
Straße
verläuft. Dahinter
schließt sich die
Búrfellshraun an.
Inmitten dem Lavafeld
tront der imposante 953m
hohe Tafelberg
Búrfell. Kurze
Fahrzeit später
fällt eine
imposante Kraterreihe
"Kræðuborgir"
und ihr großes
Lavafeld auf. Die
höchsten Krater
erreichen eine Höhe
von 50-60m. Dann dauert
es nicht mehr lange und
wir haben die Abzweigung
zum Krafla-Gebiet (Nr.
863) erreicht. Gleich
vor uns erhebt sich der
Námafjall und das
Heißquellengebiet
ist unüberseh- und
riechbar. Weiter
führt die N1
über den
Námaskarð
hinunter zum Mývatn,
dem bekannten
Mückensee und der
Ortschaft
Reykjahlíð.
Vom Myvatn aus ist es
dann auf der N1 nur noch
ein Katzensprung bis zum
bekannten
Götterfall
Godafoss. Die
Straße führt
zuerst entlang der
Laxá, einem der
reichsten Lachs- und
Saiblingsflüsse
Islands und voller
Angler die im Sommer von
Steumücken geplagt
werden. In der
Laxá liegen
zahlreiche kleine
Lavainseln. Sie ist
einziger Abfluss des
Myvatn, dann führt
uns der Weg weiter
vorbei am Forellensee
Másvatn. Beim hof
Narfastaðir wurde
1995 eine kupferne
Kirchenglocke gefunden.
Sie stammt aus dem 12.
Jahrhundert und hat
einen Durchmesser und
eine Länge
von12,5cm. In Laugar
angekommen befinden wir
uns wieder in einem
Thermalgebiet, warme
Quellen gibt es oberhalb
der Ortschaft am
Hang.
Über den 280m
hohen Pass der
Fljótsheiði
erblicken wir die alte
Þingstätte
Þingey im Strom
des
Skjálfandafljót
und erreichen den
Goðafoss.
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