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Hinter Akureyri
erhebt sich im
Anschluß an das
Gleräadalur die
höchsten berge des
Nordens, der
Tröllafjall, der
Vindheimajökull und
der Kerling mit bis zu
1540m Höhe. Wir
bleiben allerdings auf
der N1 und verlassen
Akureyri in Richtung
Öxnadalur. Die
Nationalsstraße
führt hierbei
entlang des
Kræklingahlíð
und dem dicht
besiedelten Unterland
des Bergmassivs. An der
bergspitze, um den die
Straße
herumführt, geht es
rechts ins
Möðruvellir,
einem der
geschichtsträchtigsten
Orte des Nordens.
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Weiter
geradeaus
erreichen wir
bei Laugaland
einen weiteren
historischen
Hof im
Geothermalgebiet.
Schließlich
fahren wir
durch das immer
enger werdende
Tal
Hörgárdalur
hinein in das
bekannte
Öxnadalur
und den
markanten
Felsen
Hraundrangi.
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Historisch bedeutsame
Höfe reihen sich
hier auf,
Steinstaðir auf dem
der Dichter Jónas
Hallgrímsson
aufwuchs, Bakki, wo der
Gode Guðmundur
dýri
Þorvaldsson zur
Sturlungenzeit lebte und
Þverá.
Hinter dem Bauernhof
Hraun liegt der
idyllische Forellensee
Hraunvatn, der 50-60m
tief ist und hinter dem
der Hraundrangi
über 1000m hoch
aufsteigt.
Über die
Öxnadalsheiði
und das
Norðurárdalur,
von dem schöne
Seitentäler wie die
eindrucksvolle Schlucht
Kotagil abgehen, kommen
wir wieder hinunter in
das grüne Tiefland
wo die Flüsse
Héraðsvötn
und Norðurá
zusammenfließen.
Der Skeljungsteinn
ist ein großer
nahe der Straße
liegender Stein, an den,
einer Volkssage nach,
ein Schafe stehlendes
Gespenst angekettet
wurde (... und wer genau
hinguckt, kann erkennen
das das Gespenst
Skeljungur immer noch
dort angekettet ist...
die zwei Löcher im
Stein durch die die
Kette führt sind
genau zu sehen...). Dann
ist das
Groß-Gehöft
Silfrastaðir
erreicht. Hier stand
einst die Torfkirche
(von 1896) die heute in
Árbær
steht.
Während der
Sturlungen-Zeit fand bei
Örlygsstaðir
eine große
Schlacht statt. 67
Menschen sollen im Kampf
getötet worden
sein. Beim Hof
Viðivellir befindet
sich der älteste
Kartoffelacker
Islands....der Probst
Pétur
Pétursson
pflanzte hier als erster
um 1830 den Erdapfel
an.
Weitere historische
Höfe
schließen sich auf
dem weg nach
Varmahlíð an,
zu ihnen zählen die
Höfe
Miklibær,
Stóru- und
Minni-Akrar Haugsnes und
auch Flugumýri.
Hier spielten sich
grausige taten zu zeit
der Sagas ab.
Während der
Hochzeit von Gissur jarl
Þorvaldsson im
Jahr 1253, Steckten
seine Feinde den Hof
an...alle Bewohner mit
Ausnahme von Gissur
kamen dabei ums Leben.
Gissur überlebte,
weil er sich in einem
Fass Molke versteckt
hatte und wartete bis
die Flammen erloschen
waren.
Der
Glóðafeykir,
ein markanter 990m hohe
Berg mit steilen
Felswänden ragt
hinter dem Hof
empor.
Dann überqueren
wir die Brücke
über den
Gletscherfluss
Héraðsvötn
und fahren über das
sumpfige Flachland
Vallhólmur bis
wir auch die
Húseyjarkvisl
überbrücken.
In
Varmahlíð
kann man vom Hügel
Reykjarhóll eine
prima Aussicht
geniessen.
Die Torfkirche von
Viðimýri
stammt aus den Jahren
1834/35 und steht unter
Denkmalschutz.
Über den
Stóra-Vatnsskarð
gelangen wir vorbei am
See
Vatnshlíðarvatn
zur kleinen rechts
abgehenden
Stichstraße ins
Þverádalur
indem nur noch ein
verlassener Bauernhof
steht.
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Dann geht es
weiter hinunter
ins Tal der
Svartá
und hin zum
historischen
Pfarrhof
Bólstaðarhlíð.
Bei
Æsustaðir,
dem
östlichste
Bauernhof im
Langidalur gibt
es, in der
Nähe des
Bergrutsches
und den
Geröllhalden
Æsustaðaskriður,
einen sehr
gepflegten
Baumgarten.
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Geitaskarð ist
ebenfalls ein
historischer Hof (heute
eine nette
Bauernhofunterkunft) und
lange Zeit Wohnsitz des
Bezirkvorstehers
gewesen.
Hier lebte zur
Sagazeit
Kólfinna, die
Geliebte von
Hallfreður...Hinter
dem Hof führt ein
Wanderweg in dea
Laxádalur, dort
trifft der Wanderer auf
große frei lebende
Pferdeherden.Geitaskarð
liegt an der
Blandá, einem
Gletscherfluss der aus
dem 124km entfernten
Hofsjökull
fließt. Dann haben
wir Blönduós
erreicht.
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