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Reiseführer
Die
Städte im
Nord-Osten
Tjörnes-Halbinsel
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Über sie
erstreckt sich ein recht
hoher Gebirgszug. In den
hohen Klippen aus
Sandstein kann man
häufig auf
Papageientaucher
treffen. Diese
Sandsteinschichten sind
z.T. bis zu 500 m dick
und zählen zu den
bedeutensten
Ablagerungen aus dem
Tertiär und
Pleistozän. Im
Süden wechseln sich
Braunkohle- und
Muschelschichten ab, was
auf große
Schwankungen in der
Meereshöhe
schließen
lässt. In den
ältesten Schichten
finden sich Muscheln die
heute nur noch in warmen
Meeresgewässern zu
finden sind, in den
jüngeren Schichten
(z.B. bei
Breiðavík)
findet man Muscheln aus
dem Eismeer. Bei
Mánarbakki
befindet sich ein
kleines schnuckeliges
Heimatmuseum. Als wir
die nördlicheste
spitze der
Tjörneshalbinsel
umfahren haben wird der
Blick frei auf den Fjord
Öxnafjörður
und der weiten
Sanderebene Kelduhverfi.
Diese region erstreckt
sich zwischen
Tjörnes und der
Jökulsá
á Fjöllum.
Im nördlichen teil
ziehen sich zahlreiche
Spalten und Erdrisse bis
hinunter zum Myvatn.
Grund hierfür waren
die Beben aus den 70ier
und 80iger Jahren im
Kraflagebiet. Zahlreiche
Erdbeben, am heftigsten
1976 und 1978 waren
dafür
verantwortlich daß
sich Teile er Gegend um
mehr als 1m absenkte. An
vielen Stellen trat
heißes Wasser aus
dem Erdboden. Im Westen
des Landes bildete sich
der große See
Skjálftavatn, der
Bebensee.
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.Islandpferde
haben vier oder
fünf
Gänge
.Die
isländische
Reitweise
läßt sich
nicht mit den hiesigen
vergleichen
.In
Island hat das Reiten
mit Handpferd
Tradition
Hast
Du auch
einen
Insider Tip?
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