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Fährt man von
Reykjavík aus den
Hafnarfjarðarvegur
(die Nr. 40) entlang
Richtung
Hafnarfjörður,
führt uns die
Straße durch
Kopavogur und durch die
im Lavafeld liegende
kleine Ortschaft
Garðarbær.
Kurz nach
Garðarbær
befindet sich die erste
Sehenswürdigkeit
rechterhand bei
Álftanes. Wir
kommen nach
Bessastaðir, dem
historischen Herrengut
und
Präsidentensitz.
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Folgt man
der
Straße
weiter gelangt
man
schließlich
in die
"Elfenstadt"
Hafnarfjörður.
In früher
Zeit
besaß
Hafnarfjörður
alleiniges
Handelsmonopol.
Hafnarfjörður
ist ein
malerisches
Städchen,
das Jahr
für Jahr
zahlreiche
Besucher
anzieht.
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Hafnarfjörður
ist wohl auch die
einzige Stadt der Welt
für die es einen
Elfen-Stadtplan gibt.
Kurz nach
Hafnarfjörður
befindet sich der
Golfplatz
Hvaleyrarhólt.
Auf der
gegenüberlieggenden
Seite ist die
Búrfellshraun
stiller Zeuge eines
Vulkanausbruchs aus dem
Krater Búrfell,
der vor ca. 7000 jahren
stattfand. Die Lava
floss bis nach
Hafnarfjörður
und Álftanes bis
ins Meer.
Richtung Süden
befindet sich auf der
linken Seite eine kleine
Kapelle in dem Lavafeld
der Kapelluhraun, die
Abzweigung dorthin ist
ausgezeichnet. Danach
passiert man das
rechterhand liegende
Aluminiumwerk
Straumsvík,
welches durch seine
rot-weiße Fassade
weithin sichtbar ist.
Immernoch fährt man
an den Lavafeldern
entlang, an der
Abzweigung zum
Höskuldarvellir
wandelt sich das Bild
der Lava. Hier befinden
wir uns in der
Afstapahraun bei
Kúagerði.
Dieses Lavafeld ist
jünger, vermutlich
erst nach der Besiedlung
Islands entstanden. Im
Lavafeld ist weithin der
379m hohe Kegelberg
Keilir sichtbar, von
dort hat man bei gutem
Wetter eine tolle
Aussicht. Ein kleiner
Spaziergang auf den Berg
lohnt sich.
Wir nehmen hier den
Umweg in kauf und fahren
die kleine Straße
Nr. 420 am Meer entlang
und fahren durch viel
verlassene Gehöfte.
In
Kálftatjörn
steht eine der
größten
Bauernkirchen des
landes, sie steht heute
unter der Obhut des
Nationalmuseums in
Reykjavík,
weinige km südlich
der Kirche befinden sich
die Ruinen eines
jahrhundertealten
Schafstalles. Die
Höfe entlang dieses
Strandes
(Vatnesleysuströnd)
leben v.a. von der
Fischzucht, es gibt kaum
beweirtschaftetes
Land.
Nun kommen wir wieder
auf die Straße Nr.
41, sie führt uns
geradewegs durch die
kleine Ortschaft Vogar.
Gleich hinter Vogar geht
rechterhand eine kleine
Abzweigung ab, wir
fahren durch diese
Stapagata (nr. 422) am
Meer entlang und sehen
rechts im Meer eine 80m
hohe Steilklippe, hier
soll es immer noch
spuken....Auf dem
Grimshóll
befindet sich eine
weitere Windrose. Die
nächste kleine
Ortschaft ist
Njarvík. Wir
erreichen wieder die
Straße Nr. 41 und
kommen direkt nach
Keflavík.
Keflavík -
Sandgerði
Folgt man nun der
Straße Nr. 429
kommt man zum Flughafen
und weiter nach
Sandgerði, einem
kleinen Fischerort, der
sich zu einem
naturhistorischem und
ökologischen
Zentrum gemausert hat.
Fährt man nun links
ab auf die Str. Nr. 45
nach Básendar
findet man dort die
Ruinen einer
Fischersiedlung. Leider
führt nun kein
anderer Weg zurück
und wir müssen
umkehren, fahren dann in
Sandgerði geradeaus
nach Garður und von
dort zurück nach
Keflavík
Keflavík -
Hafnir -
Grindavík -
Vogar
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Kurz vor
Keflavík
zweigt die
Straße
Nr. 44 nach
Hafnir ab.
Weiter geht die
Fahrt auf der
Straße
Nr. 425 immer
am Meer entlang
in Richtung
Grindavík.
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Nach ca 7 km geht nach
rechts ein kleiner
Wanderweg zum Meer
hinaus. Folgen wir ihm
zu Fuß, gelangen
wir an den schönen
Vogelfeslsen namens
Hafnarberg. Der
nächste Ort auf
dieser Strecke ist
Reykjanes. Auch hier
empfiehlt es sich einige
Wanderungen in der
vulkanisch
geprägten Gegend zu
unternehmen. Besonders
der im Meer liegende
Felsen namens "Karl" ist
ein eindrucksvolles
Beispiel für die
Naturgewalten Islands.
Karl ist ein 51m hoher
einzelner Felsen dicht
an der Küste, der
seit Jahrhunderten der
Brandung des Atlantik
trotzt. Ca. 14km vor der
Reykjanesküste
befindet sich die Insel
Eldey, auf ihr befindet
sich eine bedeutende
Brutkolonie der
Baßtöpel.
Fährt man nun
weiter Richtung
Grindavík kommt
man vorbei am
Staðarberg einer
steilen Felsküste
östlich von
Reykjanes. Bei
Brimketill findet man
ein augehöhltes
Felsloch im Meer.
In Grindavík
angekommen führt
uns der Weg Nr.43
geradewegs zur
großen Attraktion
in Svartsengi, einer
grasbewachsenen Ebene an
der Nordseite des
Svartsengifell.
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Dort
befinden sich
viele
Thermalquellen,
u.a. auch ein
Geothermalkraftwerk.
Das "Abwasser"
aus dem
Kraftwerk
findet
Verwendung in
der Blauen
Lagune, der
"Bláa
Lónið"
dorthin
führt der
Weg Nr.
426.
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Fährt man auf der
Nr. 43 weiter erreicht
man nach kurzer Zeit den
auf der echten Seite
liegenden See
Seltjörn an dessen
nördlichen Ende
sich eine ca. 10 m hohe
Felswand erhebt, die
durch das Absenken des
übrigen landes
entstanden ist. Bei
Sólbrekkuskógur
befindet sich ein
kleines Waldgebiet.
Die nächste
Ortschaft ist Vogar.
Vogar -
Grindavík -
Krísuvík -
Kleifárvatn -
Grindavík /
Straumvík
Von Vogar fahren wir
die Straße Nr. 43,
vorbei an der Blauen
Lagune nach
Grindavík und von
dort links auf der
Straße Nr. 427
weiter bis zu den
Überresten des
erloschenen 190m hohen
Vulkans Festarfjall. Bei
Selatangur führt
eine ausgefahrene
Jeepspur zu den
Überresten einer
Fischersiedlung am
Strand. Wir durchfahren
die Ögmundarhraun
und erreichen den
historischen Bauernhof
in
Krísuvík.
Eine Jeeppiste
führt rechts zu den
Klippen des
Krísuvíkurberg,
dort sind viele
Seevögel wie
Dreizehenmöwen,
Seeschwalben und Lundis
angesiedelt. Der etwas
schwierige Weg dorthin
lohnt.
Die Str. 42 biegt
dann linkerhand ab, wir
folgen ihr und fahren
vorbei am kleinen
Grænavatn, einem
Kratersee mit
grüner
Färbung. Am Weg
gegenüber befindet
sich ein weiterer
Kratersee, der
Geststaðavatn.
Weiter nördlich
sehen wir rechts den
großen
Kleifarvatn. Auf der
anderen Seite begrenzt
der 397m hohe
Sveifuháls, ein
Hyaloklastitbergrücken,
den Blick.
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Am
Vatnsskarð,
führt
links ein
Fahrweg (Nr.
428) auf der
anderen Seite
des
Sveifuháls
entlang zu
einem
lieblichen See,
dem
Djúpavatn,
von dort
gelingt auch
die Weiterfahrt
zurück
nach
Grindavík.
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Fährt man dagegen
die Nr. 42 weiter nach
Norden erreicht man
wieder die Bucht
Straumsvík bei
Hafnarfjörður.
Krísuvík
-
Þorlákshöfn
/ Hveragerði
Folgt man von
Krísuvík
der Straße Nr. 42
Richtung
Þorlákshöfn
fährt man vorbei an
den zwei, nahe der
Straße gelegenen,
schönen Kratern
Stóra-Eldborg und
Litla-Eldborg. Auf dem
Bergrücken links
der Straße
befindet sich ein
weiterer Krater. Das
gebiet ist ein
Naturschutzgebiet. Das
verlassen der Wege ist
aus
Pflanzenschutzgründen
nicht gestattet. Wir
fahren entlang des
Brennisteinsfjöll.
Zum Meer hin säumen
breite Lavafelder die
Straße, wir
durchfahren die Lava der
Krísuvíkurhraun
und der
Herdísvikurhraun
und gelangen zum
Hlíðarvatn.
Kurz hinter dem See geht
eine Straße rechts
hin zum Meer. Sie
führt rechterhand
zur Strandarkirkja einer
schönen kleinen
Kirche nahe am Meer.
Fährt man jetzt
weiter Richtung Westen
kommt man an eine
Abzweigung. Die
Straße Nr. 38
führt südlich
nach
Þorlaukshöfn,
von dort fährt die
Fähre "MS
Herjólfur" zu den
Westmänner Inseln.
Biegt man dagegen nach
Norden gelangt man nach
Hveragerði.
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