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Reiseführer
Der
Süden
Selfoss- Hella -
Hvollsvöllur -
Myrdalsjökull
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Die
Ringstraße
Nr. 1
führt nun
durch
grüne
Wiesen und
Weiden immer
parallel zur
Meeresküste.
Als einzige
Erhebung zeigt
sich am
Horizont bei
gutem Wetter
der
Myrdalsjökull.
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Links der Straße
erheben sich zahlreiche
kleinere
Bergrücken, am
dominantesten ist der
Vulkan Hekla zu sehen,
der mit 1491m aus den
umgebenden Bergen
herausragt, auch wenn er
erst in der Höhe
von Hvollsvöllur
wie ein Schildvulkan
aussieht, zuvor eher
einem ansteigenden
Bergrücken
ähnelt. Wir
überqueren die
Þjorsá, den
mächtigsten und
längsten
Gletscherfluß des
Landes. Sein Wasserlauf
enstpringt aus dem ca.
230m entfernten
Hofsjökull, seine
Wassermenge von 400m3/s
erreicht er
zusätzlich durch
den Zufluß der
Tungnaá aus dem
Vatnajökull. Hier
können auch Lachse
geangelt erden. Wir
fahren weiter durch eine
abwechslungsreiche
Sumpf- und
Hügellandschaft mit
fruchtbarem Boden, Seen
und Teiche bis wir
Rauðalækur
errecihen. Hier befinden
sich kleine
Ansiedlungen. Wir
überqueren den
kleinen gleichnamigen
Bach
Rauðalækur,
der seinen Namen seiner
farbe verdankt.
Eisenhaltige Sedimente
färben ihn und
seine Uferböschung
rot. Kurz vor erreichen
der Ortschaft Hella
passieren wir den
Bauernhof
Ægissíða,
in dessen Hauswiese 11
von Menschen gegrabene
Höhlen zu finden
sind. Nach
Überqueren des
Flusses Ytri-Ranga,
einem guten Angelfluss
erreichen wir die
Ortschaft Hella. Der 610
Einwohner umfassende Ort
lebt v.a. von Handel,
Kleinindustrie und
Landwirtschaft. Das
angrenzende Lavafeld
zwischen den
Flüssen Ytri-Ranga
und Eystri-Ranga ist im
Norden extrem trocken
und nur von Sand
bedeckt, im Süden
dagegen sehr sumpfig.
Grasbewuchs gibt es
kaum. Beim Bauernhof
Varda geht rechts die
Str. 266 ab, ein
Abstecher dorthin bringt
uns zum alten
historischen Pfarrhof
Oddi.
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Für die
Pferdeliebhaber
bietet sich
etwas
später der
Abstecher zum
historischen
Hof
Kirkjubær
5km
nördlich
der
Ringstraße
an. Hier werden
v.a.
Füchse mit
Blesse
gezüchtet.
In der
Njálssaga
wohnte hier
Otkell.
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Nun durchfahren wir die
Hvollshreppur, einer
sehr flachen trockenen
Weidelandschaft. Und
schließlich
erreichen wir
Hvollsvöllur. Unser
Weg führt uns erst
einmal weiter entlang
der
Ringstraße.
Nachdem wir
Hvollsvöllur auf
der Ringstraße
verlassen durchfahren
wir wieder die weite
Ebene aus Sander, Weiden
und Sumpfflächen.
Einziger auffallender
Punkt in der Tiefebene
ist der 178m hohe Berg
Stóra-Dímon,
der auffallend aus der
Landschaft emporragt.
Richten wir unseren
Blick weiter nach vorn
erhebt er sich vort uns,
der bis zu 1666m hohe
Myrdalsjökull mit
seinen untereisigen
Vulkanen Katla und
Eyjarfjallajökull.
Bereits seine
Schmelzwasserläufe
deuten seine
Ausmaße an.
Über den
großen
Gletscherfluß
markarfljót, der
ausser vom
Myrdalsjökull auch
von den dahinter
liegenden kleineren
Gletschern
Tindafjallajökull
und Torfajökull
gespeist wird führt
eine Brücke aus dem
Jahre 1992.
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.In
Selfoss befindet sich
die größte
Molkereianlage
Islands
.Mjólk
er góður
!
Hast
Du auch
eine
Insider
Information?
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