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Über das Institut
Das Institut fördert nicht nur
Sprachunterricht, sondern auch Elfen-, Zwergen- und
Sexualkunde, Kulturaustausch, Kunst- und
Handarbeit. Es präsentiert sowohl deutsche
Kultur auf Island, wie auch auch isländische
Kultur in Deutschland. Gemäß Goethes
Metamorphosenlehre enthält sein Samen bereits
die gestaltenden, kreativen Kräfte einer
ganzen Pflanze. Auf fruchtbarem Boden gekeimt,
können sich diese Kräfte in ungeahnter
Schönheit entfalten. Da das Institut über
keine staatlichen oder privaten Mittel
verfügt, werden alle Interessierten gebeten,
sich selbst zur Mitarbeit einzuladen. Wir
unterstützen gern Aktivitäten, die die
kulturellen, politischen und gesellschaftlichen
Beziehungen zwischen Island und Deutschland
befördern. Jede und jeder kann Mitarbeiter des
Institut werden, selbstverständlich
können dies auch Mitarbeiter der staatlichen
Goethe-Institute in aller Welt. Folgende Projekte
sind bereits realisiert worden oder in Planung:
Die Island-Show, veranstaltet im Oktober 1999
im Podewil, Berlin. Zahlreiche isländische
Künstler präsentierten vor ausverkauftem
Haus rímur-Gesänge (story-teller und
Autor Eyvindur Eiríksson), isländische
Popsongs der 60er Jahre (Drag Queen of Iceland
"Venus" alias Örn Jákup Dam
Washington), Elektronische Musik (Stillusteyppa),
Performance (Egill Sæbjörnsson), es sang
Óskakorin (Skandinavistikstudenten der
Humboldt-Uni). Moderation: Ásta
Ólafsdóttir & Úlfur
Hróðólfsson (Wolfgang
Müller). Begrüßung durch den
Botschafter der Republik Island, Herr Ingimundur
Sigfússon.
Goethes isländische Reise, Ausstellung
im August 2000 im Gulahusið, Lindargata 48b,
Reykjavík. Mit Beteiligung von
Künstlern und Autoren aus Deutschland und
Island.
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